DC Shoes – Skater Schuhe

DC Sneaker – Schuhe der Skaterszene

Die Geburtsstunde der Schuhmarke für Skater DC Shoes war 1993. Der Grundstein des Erfolgs wurde von Ken Block und Damon Way in Vista, im Bundesstaat Kalifornien, gelegt. Von der Gründung an begann die erfolgreiche Herstellung und Vermarktung von Skaterschuhen unter dem Label DC Shoes. Die Abkürzung DC stammt ursprünglich von der Modemarke Droors Clothing. Die beiden Cracks revolutionierten mit ihren verrückten Vorstellungen und Innovationen die Skaterszene. So kam es, dass die bewährten, funktionellen und stylischen Schuhe mehr und mehr auch auf der Straße zu sehen waren. Durch die strikte Verfolgung ihrer Ziele, deren Umsetzungen und den notwendigen Marketingstrategien, machten sie auch außerhalb der Skaterszene auf sich aufmerksam. So zum Beispiel mit dem Bau der Mega Ramp und dem Aufbau der Rob Dyrdek Skate Plaza Kampagne. Skate Parks sind bei uns noch nicht so weit verbreitet wie im Skaterland USA. Aber auch einfallsreiche Werbespots oder die Zusammenarbeit mit diversen Stars förderte den Bekanntheitsgrad. Es entstanden Kooperationen mit Künstlern wie Rage Against The Maschine und den Beastie Boys. Auch durch Schauspieler wie Adam Sandler und Jennifer Aniston rückte die Schuhmarke immer mehr in den Fokus der Öffentlichkeit. Im Jahr 2004 wurde DC Shoes von der Marke Quicksilver übernommen. Die Unternehmer gründeten verschiedene Subunternehmen. Darunter die Firma Snowboard Clothing, die wie der Name schon sagt, Snowboardbekleidung herstellt und vertreibt. Mittlerweile ist DC Shoes nicht nur auf dem Skater- und Snowboardmarkt unterwegs, sondern es wurde um die Bereiche Motorrad und BMX erweitert. In der Boarderszene hat DC Shoes Sportstars wie Chris Cole, Ken Block oder den bekannten Danny Way als Werbeträger unter Vertrag. Vor allem Danny Way trat ins Rampenlicht, indem er als erster Mensch mit einem Skateboard über die Chinesische Mauer sprang mit einer Weite von 20 Metern und einer Geschwindigkeit von knapp 80 Km/h. Mit dem Sänger der Gruppe Linkin Park, Mike Shinoda, wurde sogar eine Sonderedition auf den Markt gebracht.