Optiker – Endlich wieder Durchblick

Es geht schließlich ums Sehen

optiker_brilleFast jeder Mensch muss früher oder später einmal die Sehschärfe seiner Augen überprüfen lassen und benötigt, resultierend aus dem Sehtest, vielleicht sogar eine Brille. Der erste Weg sollte zum zum Augenarzt führen, dann zum Optiker. Der Weg vom Augenarzt zum Optiker ist oft von großen Spannungen geprägt. Da man jetzt bereits die Diagnose über sein Sehvermögen in den Händen hält und weiß, dass es ab sofort nur noch mit einem Sehhilfsmittel, wie einer Brille oder Kontaktlinsen weitergeht. Der Optiker entnimmt der Diagnose vom Augenarzt den genauen Befund über die Fehlsichtigkeit des Kunden und hat nun die Aufgabe, gemeinsam mit ihm ein, für ihn optimales, Brillengestell herauszusuchen, es inklusive der gewünschten Gläser anzupassen und dessen Fertigung in Auftrag zu geben. Obwohl die Brille heute als regelrechtes Mode-Accessoire und Must-Have, macht es doch einen Unterschied, wenn man weiß, dass man ohne sie einfach nicht mehr richtig sehen kann. Und somit braucht ein Optiker sowohl Einfühlungsvermögen, Menschenkenntnis, höfliche Umgangsformen und auch technisches Verständnis. Denn schließlich ist Brille ist nicht gleich Brille. Denn die Auswahl an Brillengläsern ist groß und vielfältig, denn schließlich geht es hierbei nicht einfach nur um Glas im herkömmlichen Sinne, sondern um funktionelles Glas. Als stabiler und sicherer gelten Brillengläser aus Kunststoff, die auch als entspiegelt und in besonders leichter Form angeboten werden, welches dem Brillenträger mehr Tragekomfort leistet. Ein wichtige Rolle bei der Wahl einer Brille und den entsprechenden Brillengläsern, spielt nicht nur die Art der Fehlsichtigkeit, sondern wann und wo sie getragen wird. Auch die Arbeitsplatzumgebung, die Lichtverhältnisse und die Tragedauer müssen berücksichtigt werden.

Ängste beim Optiker

Einige Neukunden beim Optiker begleitet auch die Angst mit einer Brille weniger attraktiv oder älter zu wirken. Der Optiker ist auch dazu da, dem Kunden die Ängste zu nehmen und eine optimale Lösung zu finden, indem er verschiedenste Brillengestelle ausprobieren lässt. Und natürlich Brillen auswählt, welche die jeweiligen Vorzüge des Gesichts betonen und eventuell auch modische Akzente setzen. Da der Optiker die Anforderungen des Kunden an seine Brille berücksichtigt, bietet es sich auch oft an, zu einem zweiten Brillengestell zu raten oder sogar noch zu einer Sonnenbrille. Denn wer tagsüber in einer Werkstatt arbeitet, braucht in erster Linie eine robuste Brille, bei der es nicht unbedingt um Optik, sondern eher um Funktionalität geht. Jedoch wäre dann eine Zweitbrille für die Freizeit vielleicht etwas filigraner oder individueller. Für viele, aber vor allem bei jungen Menschen und jenen mittleren Alters, gilt eine sogenannte Nerdbrille, als das Nonplusultra.

Alternative zur Brille

Alternativ zu einer Brille, kann man sich auch für Kontaktlinsen entscheiden und so bieten die meisten Optiker ein Kontaktlinsenstudio an. Auch hier berät der Optiker in punkto Anpassung, richtige Pflege und Aufbewahrung der sensiblen Haftschalen. Üblich ist es auch, bei der Wahl für Kontaktlinsen und vor einer Kontaktlinsenbestellung die Messung der Augenschärfe direkt beim Optiker vornehmen zu lassen, so hat dieser bei Verlust und Defekt einer Linse sofort alle nötigen Daten parat und kann sich umgehend um Ersatz kümmern.

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