Wie kommen Dockers und Sneakers eigentlich zu ihren Namen?

Viele der heutigen Markennamen haben eine interessante Geschichte zu erzählen, auch wenn es immer mehr „vollsynthetische“ Namen gibt, die einfach nur gut klingen sollen und keine tiefere Bedeutung als die Symbolisierung der Marke haben. Oftmals werden Markennamen anhand der Zielgruppe erstellt, dies trifft beispielsweise auch für Dockers zu. Die Marke wurde 1986 aus der Taufe gehoben und bot ursprünglich Kleidung und Schuhe an, die speziell für Dockarbeiter entworfen war.

Schuhe in denen Generationen laufen

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Shoes – istock – TitoMuerte

Viele der heutigen Markennamen haben eine interessante Geschichte zu erzählen, auch wenn es immer mehr „vollsynthetische“ Namen gibt, die einfach nur gut klingen sollen und keine tiefere Bedeutung als die Symbolisierung der Marke haben. Oftmals werden Markennamen anhand der Zielgruppe erstellt, dies trifft beispielsweise auch für Dockers zu. Die Marke wurde 1986 aus der Taufe gehoben und bot ursprünglich Kleidung und Schuhe an, die speziell für Dockarbeiter entworfen war.

Der große Anklang auch bei anderen Käufergruppen führte dann schnell zur Einführung von Damenmode ein Jahr später. Mittlerweile bietet Levi Strauss & Co. – Inhaber der Marke – in der gewohnten Qualität eine komplette Palette hochwertiger und bequemer Produkte an, nicht nur Schuhe, die umgangssprachlich meist gemeint sind, wenn von Dockers gesprochen wird. Ein Blick in den Onlineshop von Quelle zeigt: Dockers sind modisch und flexibel, mit Stiefeln für Dockarbeiter haben die aktuellen Modelle nur noch wenig zu tun – selbst Sandalen sind hier vertreten.

Sneakers – Der Schuh der Turnschuhgeneration

Sportschuhe mit Gummisohle und Leinenschaft waren die ersten Modelle dieser Kategorie – bereits um 1860 kamen diese in England und den USA auf. Der Begriff Sneakers selbst wurde allerdings erst im 20. Jahrhundert geprägt – von einem Werbefachmann. Der Grund für die Namensgebung war simpel und einleuchtend: Abgesehen von Mokassins hatten Schuhe bis dahin harte Ledersohlen, und machten dementsprechend gut hörbare Geräusche bei Bewegung. Mit den Sneakers (zu Deutsch etwa „Schleicher“) wurde das anders.

Als James Dean in den 1950ern die schicken Leisetreter trug, war das der Startschuss für den Siegeszug der Turnschuhe. Die günstigen und robusten Schuhe hielten damit auch Einzug in den Alltag, und wurden zur bevorzugten Fußmode der Jugend. Der enorme Erfolg führte schließlich auch zur Prägung des Begriffs „Turnschuhgeneration“. Heute gibt es insbesondere in Onlineshops viele Sneakers Varianten mit Optimierungen für verschiedene Anforderungen in Sport und Freizeit. Je nach Sportart kann man beispielsweise zwischen hohen Ausführungen wählen, die den Fußknöchel stabilisieren und schützen, oder niedrig geschnittenen Varianten, die höchste Beweglichkeit ermöglichen. Eines haben sie alle gemein: Guten Grip und leises Auftreten dank Gummisohle.

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